Louis Lugand (1905–1945)
Französischer Kriegsgefangener – Zwangsarbeit – Erinnerung
— Dokumente aus der Originalpräsentation —
Die folgenden Dokumente stammen aus einer Präsentation, die im Rahmen der Forschungs- und Erinnerungsarbeit von Frau Angelika Taudte mit Unterstützung zahlreicher Zeugen, Archivare und Institutionen in Deutschland und Frankreich durchgeführt wurde.
Sie werden hier in ihrer ursprünglichen Form und ohne Änderungen präsentiert, um ihren Zusammenhang, ihre Bedeutung und ihren Geist zu wahren.



— Um noch weiter zu gehen —
Die folgenden Elemente basieren auf der Recherche-, Dokumentations- und Kontextualisierungsarbeit, die die Entwicklung und Weitergabe dieser Geschichten ermöglichte.
Quellenangaben und Recherchearbeit
Die oben vorgestellten Dokumente sind das Ergebnis eines umfangreichen Forschungs- und Erinnerungsprojekts, durchgeführt von:
• Frau Angelika Taudte (Birenbach), Projektleiterin der biografischen Arbeiten, begonnen ab 2010 und seit 2015 öffentlich präsentiert,
• Herrn Dominique Soulas de Russel, mit ergänzenden Recherchen und inhaltlichen Beiträgen.
Diese Arbeit basiert auf der Nutzung zahlreicher Quellen und Archive, darunter:
– Stadt- und Regionalarchive (Rechberghausen, Göppingen, Ludwigsburg, Merseburg),
– spezialisierte Archivsammlungen (ITS Arolsen, Bundesarchiv, Service historique de la Défense – Caen),
– Industriearchiv (Mercedes-Benz Classic),
– mündliche Zeugenaussagen von Bewohnern und Familienangehörigen der betroffenen Gemeinden.
Die Dokumente werden in ihrer ursprünglichen Form wiedergegeben, so wie sie für die öffentliche Präsentation bestimmt waren.
Die in die Bildtafeln integrierten Texte bilden die Bildunterschriften und Kontextinformationen zu den Bildern.
Die vorliegende Arbeit stützt sich ebenfalls auf Listen und Register deutscher Archive, die sich auf die Anwesenheit und den Tod französischer Kriegsgefangener im Bezirk Göppingen beziehen und im Rahmen der Recherchen eingesehen wurden.
Bildnachweis
Die Fotografien und ikonografischen Dokumente stammen aus öffentlichen und privaten Quellen, darunter:
– Stadt- und Regionalarchive (Rechberghausen, Göppingen, Ludwigsburg),
– private Mittel (Bestand Frau Wahl, Oberhausen),
– lokale Dokumentensammlungen.
Die Fotografen und Rechteinhaber werden in der ursprünglichen Projektdokumentation (Angelika Taudte) gemäß den Angaben der Autoren der Präsentation genannt.
Rencontre Réconciliation dankt allen Personen, Zeugen, Archivaren und Institutionen, die zu diesem Gedenkwerk beigetragen haben.
Wenn diese Geschichten Ihnen bekannt vorkommen oder eine Reaktion in Ihnen auslösen, können Sie uns schreiben oder Ihre Geschichte mit uns teilen .
